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Datenschutzhinweis

Datenschutzhinweise

Sehr geehrte Studierende,

 

die Heinrich-Heine-Universität bemüht sich, Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung in ihrem Studium zu unterstützen. Die wichtigsten Angebote möchten wir Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen:
 

HHU - Beauftragte für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung

 

Daniela Langer 

Studierende, die aufgrund einer Behinderung oder chronischen Erkrankung in ihrer Studierfähigkeit eingeschränkt sind, haben Anspruch auf einen Nachteilsausgleich. Als Beauftragte der Heinrich-Heine-Universität ist Frau Langer für die Ausstellung von Nachteilsausgleichen und Befürwortungen zuständig.

 

Büro:                                    Universitätsstraße 1, Raum 24.21.00.31

Kontakt:                               über die Beratungsstelle der Beauftragten

 

Beratungsstelle der Beauftragten

für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung

Die Beratung umfasst alle Fragen, die sich im Studium in Verbindung mit Ihrer Behinderung oder chronischen Erkrankung ergeben. Darüber hinaus können wir im Universitätsalltag durch persönliche Assistenzen (Literaturbeschaffung, Umsetzungsarbeiten, Mobilitätshilfen auf dem Campus etc.) unterstützen.

 

Büro:                                    Gebäude 24.21 Ebene 00 Raum 031 und 033

Telefon:                               0211 / 81 – 13213

Büro:                                    Gebäude 25.22 Ebene 00 Raum 60

Telefon:                               0211 / 81 – 15801

Email:                                  

Homepage:                        http://www.uni-duesseldorf.de/bbst

 

STUDIERENDENWERK - SOZIALBERATUNG

 

Büro:                                    Gebäude 21.12, Ebene 00

Telefon:                              Tel. 0211 81-15341

Email:                                  

Homepage:                        https://www.stw-d.de/beratung/

 

 

 

Asta - Referat für Barrierefreiheit

 

Bella Remez, Alina Huerkamp, Darius Walter

Dies ist eine studentische Interessenvertretung, die sich für Studierende mit Handicap einsetzt. Die Referenten können in der offenen Sprechstunde persönlich aufgesucht werden. Die Teamsitzungen sind zudem offen, so dass alle Interessierten teilnehmen können.

 

Büro:                                    Gebäude 25.23 Ebene U1 Raum 56

Email:                                  

Homepage:                        http://asta.uni-duesseldorf.de/referate/referat-fuer-barrierefreiheit/

kontakt/

 

 

 

 

Einen umfassenden Überblick über die Unterstützungsangebote erhalten Sie auch in unserem Leitfaden für das Studium mit Behinderung und chronischer Erkrankung:

http://www.uni-duesseldorf.de/home/fileadmin/redaktion/BBST/Dokumente/Leitfaden_neu__2014.pdf

 

Datenschutzhinweise der Beratungsstelle der Beauftragten für Studierende

mit Behinderung oder chronischer Erkrankung (BBST)

 

Bei Ihrer Anmeldung – schriftlich oder per Mail – ist die Meldung personenbezogener Daten an BBST erfolgt. Mit den nachfolgenden Datenschutzhinweisen möchten wir Ihnen einen Überblick über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten geben und Sie über Ihre Rechte informieren.

 

 

1. Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich und an wen kann ich mich wenden

 

Verantwortliche Stelle ist:

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck

Universitätsstraße 1

40225 Düsseldorf

Telefon (+49) 0211 81 – 10000

E-Mail: rektorin@hhu.de

 

 

Weitere Ansprechpartnerin:

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Daniela Langer

Universitätsstr. 1

40225 Düsseldorf

Telefon (+49) 0211- 81-15688

E-Mail: beauftragtebbst@hhu.de

 

 

Zur inhaltlichen Ausgestaltung:

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Leiterin der Beratungsstelle der Beauftragten für Studierende

mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Annette Verbocket

Universitätsstraße 1

40225 Düsseldorf

Telefon (+49) 0211 81 – 15989

E-Mail:

 

 

Sie erreichen unsere Datenschutzbeauftragte unter:

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Universitätsstraße 1

40225 Düsseldorf

Telefon (+49) 0211 81 – 13060

E-Mail:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Welche Quellen und Daten nutzen wir?

 

Aus dem Fragebogen erhalten wir folgende personenbezogene und Gesundheitsdaten:

 

Geschlecht männlich, weiblich oder divers, Name, Vorname, Geburtsdatum, Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Mobiltelefon, Festnetz, E-Mail, Studienfach, Einschreibedatum, Art der Behinderung, Erkrankung, Schwerbehindertenausweis ja oder nein, Grad der Behinderung und Merkzeichen.

 

Darüber hinaus verarbeiten wir Daten, die Sie uns zu Ihrem Studienwerdegang zur Verfügung stellen: Unterstützungsbedarf zum Thema Nachteilsausgleich oder Sonstiges, Interesse an der Vermittlung weiterführender Hilfen zum Beispiel psychiatrisch und/oder psychotherapeutische Behandlung, finanzielle Möglichkeiten, Praktika, Interesse an den Gruppenangeboten der Info Gruppe, Gruppe Campus Barrierefrei, Lerngruppe für Studierende mit psychischen Erkrankungen, Autismus Gruppe, barrierefreie Zugänge und/oder unterfahrbarer Tisch sowie Interesse, den Newsletter der BBST zu abonnieren.

 

Im Verlauf des Beratungsprozesses werden E-Mails, Telefonate und persönliche Beratungsgespräche auf Wunsch auch anonymisiert, dokumentiert und gespeichert. In dem Zusammenhang werden Name oder anonym, Datum und Uhrzeit des Gespräches, Anlass der Beratung, Name der Beraterin und deren Kontaktdaten sowie Datum und Uhrzeit der Dokumentation festgehalten.

 

Die Beratung teilt sich in zwei Teile, zum einen die Analyse der Ist-Situation und zum anderen die Abgabe einer Empfehlung passend zur Situation und Ihren Wünschen und Bedürfnissen als Studierende. Bei der Ist-Situation geht es vor allem um Inhalte des Studiums, Prüfungen, aber auch bei Bedarf um die familiäre, finanzielle, Wohnsituation und berufliche Zukunft

 

 

 

3. Wofür verarbeiten wir Ihre Daten (Zweck der Verarbeitung) und auf welcher Rechtsgrundlage?

 

Die Erhebung Ihrer personenbezogenen Daten für die hier angegebenen Zwecke basiert auf Ihrer Einwilligung der betroffenen Personen gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

 

  1. Daten des Geschlechtes werden erhoben, um Sie entsprechend Ihrem Wunsch anreden zu können.
  1. Name, Vorname, E-Mail-Adresse und/oder Telefonnummer werden erhoben, um Sie per Mail, telefonisch zwecks Terminabsprache kontaktieren und auf Ihre Anfragen antworten zu dürfen. Bei der Vielfalt der Studierenden sind die Daten insbesondere im Rahmen der Dokumentationen von psychosozialen Beratungsgesprächen als Erinnerungsprotokoll vonnöten.
  1. Im Verlauf Ihres Studiums ist durch die Dokumentation der Beratungsgespräche ein kontinuierlicher Beratungsprozess auch bei Wechsel der Mitarbeiter*innen, die in der Beratungsstelle weitestgehend befristet tätig sind, gewährleistet.
  1. Das Geburtsdatum schließt eine Verwechslung bei gleicher Namensgebung aus.
  1. Gerne unterstützen wir Sie bei der Antragstellung auf Nachteilsausgleich, der ihre Adresse als Absender enthält. Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung bezieht sich anschließend auf Ihren Antrag und stellt bei Bedarf ein entsprechendes Empfehlungsschreiben aus. Bei der Antragstellung auf Verlängerung der Prüfungsordnung oder BAföG, auf behindertengerechten Wohnanlagen, Hilfsmittel und/oder Studienassistenz etc. sind wir in gleicher Form behilflich.
  1. Anhand der Matrikelnummer können wir nachvollziehen, wann Sie Ihr Studium beendet haben und exmatrikuliert wurden.
  1. Mit Ihrem Einverständnis werden die Anträge auf Nachteilsausgleich an den jeweiligen Prüfungsausschuss Ihres Studienganges n adressiert und weitergeleitet. Zudem wird anonymisiert die Zahl der Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung zur Optimierung und Organisation der Lehre in den einzelnen Studienfächern erfasst.
  2. Studierende mit Beeinträchtigungen haben einen anderen Unterstützungsbedarf, wenn die Einschreibung länger zurückliegt.
  1. Art der Behinderung oder chronischen Erkrankung, werden aus statistischen Zwecken anonymisiert zur Optimierung der Barrierefreiheit und Organisation verarbeitet.
  1. Einen Rechtsanspruch auf Nachteilsausgleich haben Studierende, deren Beeinträchtigung länger als 6 Monate bereits anhält und im Sinne der Chancengleichheit ein Nachteil darstellt. Ein Schwerbehindertenausweis, Grad der Behinderung und Merkzeichen erleichtern die individuelle Gestaltung eines Nachteilsausgleiches, sind jedoch nicht zwingend erforderlich. Eine fachärztliche oder psychotherapeutische Stellungnahme ist ausreichend, wenn bescheinigt wird, welcher Nachteil im Sinne der Chancengleichheit durch die Beeinträchtigung im Studium entstehen.
  1. Interessen und Unterstützungsbedarf geben Aufschluss über Ihre Wünsche und Bedürfnisse. Mit Hilfe der quantitativen und qualitativen Erhebungen aus den Fragebögen und Beratungsgesprächen ermittelt die Beratungsstelle den Bedarf an der Heinrich-Heine-Universität. Die Ergebnisse sind ausschlaggebend für die Empfehlung der Beauftragten für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung an das Rektorat der Heinrich-Heine-Universität. Die objektive Feststellung des Bedarfes trägt zur evtl. Veränderung und/oder Anpassung der Lehre und des Studienalltages bei. Im Einzelnen wird unterschieden zwischen Einzel- und Gruppenberatung, Beratung zum Thema Nachteilsausgleich und Sonstiges, Notwendigkeit barrierefreier Zugänge und/oder unterfahrbare Tische sowie Vermittlung weiterführender Hilfen bei Indikation von psychiatrischer oder psychotherapeutischer Behandlung, Fragen zur Finanzierung, Praktika etc.
  1. Ihre E-Mail-Adresse wird erhoben, um Sie im Rahmen des Newsletters über aktuelle Entwicklungen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und bundesweite Angebote und Neuigkeiten für Studierende mit Sinnesbeeinträchtigungen, Mobilitätsbeeinträchtigungen, Autismus, LRS Teilleistungsstörungen sowie anderen psychischen Beeinträchtigungen und chronischen Erkrankungen zu informieren. Dies umfasst neben einem Veranstaltungskalender insbesondere Informationen zum Thema Nachteilsausgleich, neuartige Hilfsmittel, Neuerungen zur Umsetzung von Literatur, Technik und Diversity News, Blindenleitsysteme, barrierefreie Zugänge etc. weiterzuleiten zu können.
  1. Die Beratungsstelle der Beauftragten für Studierende mit Behinderung oder chronische Erkrankung ist ein freiwilliges Angebot der Heinrich-Heine-Universität und wird aus Haushalts-und Qualitätsverbesserungsmitteln finanziert. Im Rechenschaftsbericht werden Angaben anonym erfasst, wie viele Beratungen insgesamt persönlich, per mail, telefonisch stattgefunden haben und je nach Anlass differenziert aufgelistet.
  1. Rechtsgrundlage der Erhebung und Verarbeitung zum oben genannten Zweck ist Ihre schriftliche Einwilligung auf dem Fragebogen. Mit der unten angefügten Datenschutzerklärung stimmen Sie ausdrücklich der Verarbeitung und Weitergabe ihrer Daten zu und machen ggf. von Ihrem Recht auf Wiederruf Gebrauch.

 

 

4. Wer bekommt meine Daten?

 

Auf Ihre personenbezogenen Daten haben nur die Mitarbeiter*innen der Beratungsstelle Zugriff. Eine Übermittlung von personenbezogenen Daten an Dritte erfolgt nur nach Absprache und mit Ihrem ausdrücklichen Einverständnis.

Nur dann, wenn Sie einen Antrag auf Nachteilsausgleich stellen, findet eine Weiterleitung an den Prüfungsausschuss Ihres Studienganges mit ihrer erneuten ausdrücklichen Zustimmung statt. In diesem Fall werden Sie aber im Vorfeld von uns über diesen Vorgang noch gesondert informiert.

 

Lediglich bei Selbst- oder Fremdgefährdung werden die personenbezogenen Daten ggf. an den Sozialpsychiatrischen Dienst und/oder die Polizei weitergleitet, nachdem eine Gefährdungsanalyse erfolgt ist.

 

 

5. Wie lange werden meine Daten gespeichert und weitergeben?

 

Die Einwilligung in die Speicherung und Verarbeitung der Daten erfolgt auf freiwilliger Basis. Sie haben das Recht, die erteilte Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft jederzeit zu widerrufen. Die Löschung der gespeicherten personenbezogenen Daten erfolgt, wenn Sie Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen, wenn ihre Kenntnis zur Erfüllung des mit der Speicherung verfolgten Zwecks nicht mehr erforderlich ist oder wenn ihre Speicherung aus sonstigen gesetzlichen Gründen unzulässig ist. Soweit erforderlich, verarbeiten und speichern wir Ihre personenbezogenen Daten für die Dauer Ihres Studiums. Die Unterlagen werden anschließend bis zu 5 Jahren aufbewahrt.

 

 

6. Welche Datenschutzrechte habe ich?

 

Jede betroffene Person hat das Recht auf Auskunft nach (Art. 15 DSGVO), das Recht auf Berichterstattung (Art. 16 DSGVO), das Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO), das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO), das Recht auf Widerspruch (Art. 21 DSGVO) sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO). Beim Auskunftsrecht und beim Löschungsrecht gelten die Einschränkungen nach §12 Datenschutzgesetz NRW (DSG NRW) und § 10 DSG NRW. Darüber hinaus besteht ein Beschwerderecht bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO i. V. m. § 29 DSG NRW), z.B.

 

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen

Postfach 20 04 44

40102 Düsseldorf

Tel.: 0211/38424-0

E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de www.ldi.nrw.de

 

 

7. Widerruf

 

Eine erteilte Einwilligung in die Verarbeitung personenbezogener Daten können Sie jederzeit uns gegenüber widerrufen. Dies gilt auch für den Widerruf von Einwilligungserklärungen, die vor der Geltung der EU- Datenschutz-Grundverordnung, also vor dem 25. Mai 2018, der HHU gegenüber erteilt worden sind. Bitte beachten Sie, dass der Widerruf erst für die Zukunft wirkt. Verarbeitungen, die vor dem Widerruf erfolgt sind, sind davon nicht betroffen.

 

 

 

Verantwortlichkeit: