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Förderprogramme


Die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte verfolgt ihre Aufgaben durch umfassende Förderung der weiblichen Universitätsangehörigen. Sie bietet zahlreiche Förderprogramme an und beteiligt sich an Unterstützungsmöglchkeiten für den weiblichen Nachwuchs.

Die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte vergibt einmalige finanzielle Zuschüsse aus den Nothilfefonds an Studentinnen und Promovendinnen, die am Ende ihres Studiums oder ihrer Promotion unverschuldet in Not geraten sind und die Sorge für ein minderjähriges Kind tragen.
Aufgrund der eingeschränkten Mitel des Nothilfefonds müssen antragstellende Personen bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Nothilfefonds für Studierende und Promovierende

Durch die Übernahme der Kinderbetreuungskosten unterstützt die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte Wissenschaftler*innen mit Familienaufgaben bei der Fertigstellung einer wissenschaftlichen Arbeit (wie z.B. Bachelor- oder Masterarbeit, Dissertation, Habilitation, eine Publikation oder ein Drittmittelantrag).

Silencium

Um Wissenschaftlerinnen eine Beteiligung an der universitären Selbstverwaltung zu ermöglichen, bietet die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte einen individuellen Kinderbetreuungszuschuss für eine Betreuung in der Randzeiten an. Gleichzeitig unterstützt die Maßnahme die von §11c HG NRW geforderte paritätische Besetzung der Universitätsgremien. Zielgruppen: Studentinnen, Doktorandinnen, weibliche Postdocs und Juniorprofessorinnen.

Kinderbetreuungskosten für Gremienmitglieder

Die Zentrale Gleichstelungsbeauftragte unterstützt Mitarbeiterinnen, die ein Fremdsprachenzertifikat erwerben wollen, mithilfe eines Zuschusses für die Testgebühren. Der Sprachtest sollte dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) entsprechen.

Zuschuss Fremdsprachenzertifikat

Die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte und der Prorektor für Forschung und Transfer schreiben gemeinsam das COMEBACK-Wiedereinstiegsprogramm für promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, die ihr Forschungsvorhaben aufgrund einer Familienphase unterbrochen haben und den Wiedereinstieg in die wissenschaftliche Karriere mit dem Ziel der Professur anstreben.

Comeback

Das Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (Wissenschaftszeitvertragsgesetz – WissZeitVG) sieht vor, dass Wissenschaftler*innen maximal 6 Jahre pro Qualifizierungsphase befristet beschäftigt werden können. Aber wie sieht es aus, wenn aufgrund der Erziehung eines Kindes oder der Pflege von Angehörigen die Arbeit unterbrochen werden muss? Können Mutterschutz- und Elternzeiten „nachgearbeitet“ werden? Und wie wirkt sich dies auf die oben genannte Höchstbefristungsdauer aus? Alle diese Fragen beantwortet die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte in ihrer Informationsschrift zum „Nachdienen nach WissZeitVG“.

Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG)

Professor*innen stehen täglich verschiedenen Anforderungen gegenüber. Gerade im Hinblick auf die Vereinbarkeit von beruflichem Arbeitsfeld und familiären Belangen ergeben sich individuelle Herausforderungen. Die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte bietet in Kooperation mit der Abteilung Personalentwicklung daher ein Coaching an, um die individuelle Karriereplanung zu unterstützen.

Coaching für Professor*innen

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat erfolgreich am Professorinnenprogramm III des Bundes und der Länder (PPIII) teilgenommen. Von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz ist sie für ihr Gleichstellungskonzept ausgezeichnet worden. Im Rahmen des PPIII werden neue Gleichstellungsmaßnahmen konzipiert und Angebote erstellt, die der Unterstützung von (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen auf dem akademischen Karriereweg dienen.

Professorinnenprogramm III

Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

Dr. Anja Vervoorts
Gebäude: 16.11
Etage/Raum: 00.25
+49 211 81-13886
Verantwortlichkeit: