Drängen sich viele mikroskopisch kleine Partikel immer dichter in einer Flüssigkeit, können sie sich immer weniger bewegen. Das Gemisch wird zunehmend fest, besitzt aber keine regelmäßige Ordnung – dies wird als Glasübergang bezeichnet. Physikerinnen und Physiker der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und der Tel Aviv-University (TAU) zeigten nun, dass nicht nur die Partikelbewegung selbst, sondern auch die Flüssigkeit zwischen ihnen messbare Spuren dieses Übergangs trägt. In der…