Seine Approbation als Arzt erhielt Roland Fenk 1999 an der LMU München. Er promovierte dort ebenfalls 1999 zum Thema „Methodische Untersuchungen zur spezifischen Antikörperproduktion humaner B-Zellen in vitro am Modell der Myasthenia gravis“.
Als Assistenzarzt ging Fenk 1999 an die Klinik für Hämatologie, Onkologie und Klinische Immunologie des Universitätsklinikum Düsseldorf, Direktor Prof. Dr. Rainer Haas. Im Jahr 2006 erhielt er die Facharztanerkennung für Innere Medizin, 2008 kam die Schwerpunktsbezeichnung „Hämatologie und Internistische Onkologie“ hinzu. Im selben Jahr wurde Fenk zum Oberarzt ernannt.
Im Folgejahr habilitierte er sich und erhielt die Venia legendi für das Fach „Innere Medizin“. In seiner Habilschrift beschäftigt sich Prof. Dr. Roland Fenk mit einem Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Forschung: „Verbesserung und Prognose von Patienten mit Multiplen Myelom durch Fortschritte in Diagnostik und Therapie“. Einen weiteren Schwerpunkt nehmen Stammzelltransplantationen ein.
Fenk veröffentlichte über 70 Arbeiten, weitere elf Buchbeiträge, u.a. das Kapitel „Multiples Myelom“ des Lehrbuchs „Innere Medizin“ (Hrsg. G. Herold).