Vom Studenten bis zur Professorin – HHU-Angehörige aus allen Bereichen der Universität freuen sich über die besondere Auszeichnung:
• Niels Baumgarten Student der Kunstgeschichte und Musikwissenschaft, AStA Kulturreferent, Koordination Sommerkult und Fachschaftsrat der Musikwissenschaft
• Dr. Stefan Beutner, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Organische Chemie
• Dr. phil. Simone Brandes, Geschäftsführung philGRAD, Coach und Mediatorin
• Ralf Faßbender, Medizinisch Technischer Assistent am Institut für Anatomie II
• Prof. Dr. Laura Hartmann, Lehrstuhl für Makromolekulare Chemie
• PD Dr. Katrin Henze, Persönliche Referentin des Dekans der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
• Dr. Céline Hönl, Geschäftsführende Koordinatorin des Exzellenzclusters CEPLAS
• Professor Dr. med. Wolfram Trudo Knoefel, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie
• Rosa Mucic, Hauswirtschafterin am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
• Simone Rehrmann, Marketing und Public Relations am CEDUS (Center for Entrepreneurship Düsseldorf)
• apl. Prof. Dr. Christian Tagsold, Heisenberg-Stelle am Institut für Modernes Japan
• Jennifer Sarah Voß, Studentin der Sozialwissenschaften – Medien, Politik, Gesellschaft; Mitglied des Senats und studentische Gleichstellungsbeauftragte
• Jun.-Prof. Dr. Marius Wehner, Juniorprofessor für BWL, insb. Unternehmensführung
• Prof. Dr. Barbara E. Weißenberger, Lehrstuhlinhaberin für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Controlling und Accounting
• Prof. Dr. Susan Winnett, Seniorprofessorin im Studiengang Transkulturalität
Eine Festschrift würdigt ihren Einsatz auf persönliche Weise, sie stellt auch jene vor, die die Heine-Frauen und -Männer nominierten und erzählt viele Beispiele aus dem Leben. Etwa von „Queer“-Denkerin Susan Winnett, die sich auch im Ruhestand für Förderung und Teilhabe einsetzt. Oder von Marius Wehner, dessen Sohn mit einem rosa Flamingo-T-Shirt für Genderstereotypen sensibilisiert, ebenso von PR-Fee Simone Rehrmann, die für eine geschlechterneutrale Sprache fröhlich den Rotstift ansetzt.
Es macht Spaß, die 40-seitige Festschrift zu lesen, denn man nimmt viele gute Gedanken mit. So wie diesen von Hauswirtschafterin Rosa Mucic: „Tut jeden Tag Gutes und lebt glücklich und froh, denn das Leben ist schön. Nehmt es mit etwas mehr Humor und lacht auch mal über ein Missgeschick. Und vor allem: Macht keinen Unterschied, wer vor euch steht – im Endeffekt sind wir doch alle gleich.“
Hintergrund
Seit 2008 ruft die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte alle Lehrenden, Studierenden und Beschäftigten dazu auf, im Zweijahresrhythmus ihre Heine-Frau oder ihren Heine-Mann (seit 2018) zu nominieren. Alle, die sich im sozialen oder beruflichen Bereich besonders einbringen, können dafür vorgeschlagen werden.