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[Lehrende und Wissenschaftler*innen] Workshop Imposter-Syndrom: Selbstzweifel erkennen und souverän handeln

Dozentin: Dr. Taiya Mikisch

Das Imposter-Syndrom beschreibt das belastende Gefühl, trotz objektiver Erfolge nicht kompetent genug zu sein. Der Workshop unterstützt Wissenschaftler*innen und Lehrende dabei, diese Selbstzweifel zu verstehen und Strategien für einen konstruktiven Umgang damit zu entwickeln.

Auf Grundlage aktueller Forschung, achtsamkeitsbasierter Übungen und praxisnaher Selbstreflexion lernen die Teilnehmenden, Imposter-Muster zu erkennen, eigene Stärken bewusster wahrzunehmen und ihre Resilienz im Hochschulalltag zu stärken. Durch Kleingruppenarbeit, alltagsnahe Techniken und körperorientierte Interventionen entsteht ein sicherer Rahmen, in dem sich neue, unterstützende Perspektiven auf die eigene berufliche Rolle entwickeln lassen.

Zielgruppe

Wissenschaftler*innen aller Qualifikationsphasen, Lehrende, Nachwuchsforschende und Mitarbeitende in akademischen Lehrfunktionen.

Ihr Nutzen
  • Mehr Souveränität im Umgang mit Selbstzweifeln und Unsicherheiten
  • Klarheit über eigene Denk- und Stressmuster
  • Stärkung von Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit und persönlicher Resilienz
  • Praktische Tools für den direkten Einsatz im wissenschaftlichen Alltag
  • Aufbau einer unterstützenden Haltung gegenüber sich selbst

Die Anmeldung erfolgt unter: https://www.hcsd.hhu.de/workshop-details/termin_imposter-syndrom-selbstzweifel-erkennen-und-souveraen-handeln

Anmeldefrist: bis 20.10.2026 

ICS

Veranstaltungsdetails

20.11.2026, 09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Ort: O.A.S.E., Forum des Austauschs (EG)