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Heigl-Preis am 19. Juli 2021 im Haus der Universität verliehen

Heigl-Preisträger/in vor dem Haus der Universität Zoom

Heigl-Preis 2020 - vor dem Haus der Universität (v.l.n.r.): Prof. Dr. Matthias Franz, Vorsitzender Heigl-Stiftung, Preisträger Dr. Daniel Seidler, Preisträgerin Dr. Dörte Jenett, Eduard H. Dörrenberg, Präsident GFFU (Fotos: Dieter Joswig).

Die Preisträgerin und der Preisträger haben sich in langjähriger intensiver Forschungstätigkeit, durch ihre Doktorarbeiten und wissenschaftlichen Publikationen im Sinne der Preisstifter für die Förderung der Psychosomatischen Medizin an der Düsseldorfer Universitätsklinik eingesetzt und hohe Verdienste und Anerkennung erworben.

Im Zentrum ihrer Arbeiten innerhalb einer großen Multicenterstudie steht der Nachweis der hohen Wirksamkeit der stationären psychodynamischen Psychotherapie in Kliniken für Psychosomatische Medizin bei Depressionen - Titel der Studie: "Stationäre tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie bei depressiven Störungen (STOP-D)".

Die Heigl-Stiftung hat Ihren Fokus im Bereich der Psychosomatischen Medizin und wird verwaltet von der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität. Sie wurde von Prof. Annelise Heigl-Evers, der ersten Lehrstuhlinhaberin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universitätsklinik Düsseldorf, und ihrem Mann Prof. Dr. Franz S. Heigl 1992 gegründet. Ihr Preis wird für wissenschaftliche Arbeiten aus dem Bereich der Psychotherapieforschung verliehen und ist mit 10.000 Euro der höchstdotierte Preis innerhalb der Psychosomatischen Medizin.

Autor/in:
Kategorie/n: Medizinische Fakultät, Schlagzeilen, Pressemeldungen
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Die Preisverleihung fand als festliche Präsenzveranstaltung mit Sicherheitskonzept im Haus der Universität statt.

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Gratulation an: Dr. Dörte Jenett und Dr. Daniel Seidler.

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