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Arbeiten mit Widerständen. Ein Training für Akteur*innen in Gleichstellung und Diversität an der HHU


Titel: 
Arbeiten mit Widerständen. Ein Training für Akteur*innen in Gleichstellung und Diversität an der HHU

Zielgruppe:
alle weiblichen und nicht-binären Angehörigen der HHU, die als Gleichstellungsbeauftragte oder in anderer Rolle für Gleichstellung und/oder Diversität an der HHU arbeiten

Termin und Anmeldung:
07.10.2022 (Freitag), 09:00-16:00 Uhr (wenn möglich, in Präsenz)
Hier geht es zur ONLINE-Anmeldung

Veranstaltungsort:
16.11., Sitzungssaal 1

Dozentin:
Dr. Sabine Blackmore (Blackmore Coaching für Wissenschaft und Gleichstellung)

Inhalt:
Widerstände bilden einen wesentlichen Bestandteil der Gleichstellungs- und Diversitätsarbeit im Hochschulkontext (und anderswo). So herausfordernd der Umgang mit widerständigen Gesprächspartner_innen im Alltag sein mag, Widerstände sind ein wichtiger Marker, die anzeigen, an welchen Stellen z.B. Ängste (z.B. vor Machtverlust) integriert, wichtige Informationen nachgereicht oder Verbündete aktiviert werden sollten. Um mit Widerständen arbeiten zu können, ist es wichtig zu verstehen, woher die Gegenwehr rührt, wie sie einzuordnen ist und inwiefern sie auf die eigene Rolle (oder Person) bezogen ist.

Dieser Workshop setzt genau an dieser Stelle an und eröffnet den Teilnehmer_innen die aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Widerstand. Dabei ist das Wissen um die Funktionen, Wurzel und Zusammenhänge von Widerständen ebenso wichtig wie der Blick auf die eigene Rolle und Funktion als Frauenbeauftragte. Der Workshop kombiniert theoretische Sequenzen mit Selbsterfahrungsanteilen und praxisbezogene Methoden für die Arbeit mit Widerständen im Gleichstellungsbereich.

Themenblöcke:

• Was sind Widerstände?
• Ursachen und Hintergründe für Widerstände
• Spezifischen Formen von „typischen“ Widerständen in der Gleichstellungs- und
    Diversitätsarbeit
• Wogegen richtet sich der Widerstand? Funktion und Rolle der Gleichstellungsbeauftragten
• Widerständen begegnen und damit arbeiten
• Kommunikations- und Handlungsstrategien – situationsspezifisch und konkret

Im Workshop wechseln sich verschiedene Arbeitsmethoden, z.B. theoretische Impulssequenzen, offener Austausch im Plenum sowie in Klein- und Murmelgruppen, praxisorientierte und lösungszentrierte Übungen, Selbsterfahrung und -reflektion, ab.

Fallbeispiele der Teilnehmerinnen sowie der offene und vertrauliche Austausch in der Gruppe sind ausdrücklich erwünscht.

Für eine Fokussierung auf die jeweiligen Bedarfe und Arbeitserfahrungen findet zeitnah vor dem Workshop eine schriftliche Bedarfsabfrage statt.

 

Bei Fragen wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an:
Kat Feyrer
Koordination im Professorinnenprogramm III
Tel.: 0211 81-15236
E-Mail:

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