Zum Inhalt springenPhilipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-StiftungUnterstützungsprogramm der Scholars at Risk Germany Section: NRW-VerbundUnterstützungsprogramm der Scholars at Risk Germany Section - NRW-VerbundReferenceReferenceReference

Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung

Mit der Philipp Schwartz-Initiative erhalten Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland die Möglichkeit, gefährdete Forschende im Rahmen eines Vollstipendiums für 24 Monate aufzunehmen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit einer Verlängerung im Rahmen eines Kofinanzierungs-Modells.

Finanziert wird diese Initiative durch das Auswärtige Amt, die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die  Andrew W. Mellon Foundation, die Fritz Thyssen Stiftung, die Gerda Henkel Stiftung, die Klaus Tschira Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, den Stifterverband sowie die Stiftung Mercator.

Die HHU hat sich 2019 erfolgreich mit einem Betreuungskonzept als aufnehmende Einrichtung beworben, sodass bei Neuanträgen auf einem vorhandenen zentralen Unterstützungskonzept aufgebaut werden kann.

Die Antragsfrist für die nächste Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative wird im Dezember 2020 bekannt gegeben. Voraussetzungen für eine Bewerbung sind:

  • Die Aufnahme durch eine/n HHU-Professor*in 
  • Der Forschende muss über eine Promotion oder einen vergleichbaren akademischen Grad verfügen und darf sich zum Zeitpunkt der Antragstellung grundsätzlich noch nicht mehr als drei Jahre außerhalb des Heimatlandes aufhalten. „Bildungsinländer“ oder Personen mit doppelter Staatsbürgerschaft sind ausgeschlossen.
  • Nachweis der Gefährdung (durch das BAMF oder eine Organisation wie Scholars at Risk).

Die  Antragstellung läuft über die JUNO in enger Kooperation mit den Professor*innen der aufnehmenden Instituten der HHU. Für Fragen zur Antragstellung setzen Sie sich bitte mit dem in Verbindung

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Alexander von Humboldt-Stiftung.


Unterstützungsprogramm der Scholars at Risk Germany Section: NRW-Verbund

Zusammen mit einigen Mitgliedsinstitutionen der Scholars at Risk Germany Section in Nordrhein-Westfalen (NRW) bietet die HHU ein gemeinsames Unterstützungsprogramm für gefährdete Forschende an. Es richtet sich in erster Linie an die Philipp Schwartz-Stipendiat*innen der teilnehmenden Institutionen, aber auch andere interessierte Wissenschaftler*innen können sich um eine Teilnahme bewerben. Mit Seminaren und Workshops zu verschiedenen forschungs- und karrierebezogenen Themen soll das Programm die berufliche Integration und den Neugbeginn in Deutschland erleichtern.

Kontakt

Junior Scientist and International Researcher Center (JUNO)

Gebäude: 16.11.
Etage/Raum: 00.42
+49 211 81-13303;13405
Verantwortlichkeit: