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Erasmus Weltweit

Mobilität mit Ländern außerhalb des Erasmus-Raums

Sie suchen einen Auslandsaufenthalt außerhalb des Erasmus-Raumes? Dann könnte das Programm Erasmus Weltweit für Sie das richtige sein.

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf kooperiert im Rahmen von Erasmus Weltweit (KA171) aktuell mit Universitäten in Armenien, Ghana, Israel, Russland und Togo. Teilnehmen können Studierende und Dozent*innen.

Um Mittel in diesem Programm zu erhalten, ist ein separater fach- und länderspezifischer Antrag von Dozent*innen erforderlich, der jährlich neu gestellt werden kann. Im Falle einer Bewilligung stehen die Mittel für drei Jahre zur Verfügung. Informationen zur Beantragung finden Dozent*innen im Intranet (s. Marginalspalte rechts).

Brusov State University

Die armenische Brusov State University (früher: Yerevan Brusov State University of Languages and Social Sciences) ist Partneruni des Instituts für Germanistik.

Es gelten folgende Fördersätze:

Studierendenaustausch Studierende nach Armenien Studierende aus Armenien
Monatliche Förderung 700 Euro pro Monat 850 Euro pro Monat
Reisekostenpauschale 530 Euro 530 Euro

Dozent*innenaustausch Dozent*innen nach Armenien Dozent*innen aus Armenien
Tagespauschale 180 Euro pro Tag für die ersten 14 Tage, danach 126 Euro pro Tag 160 Euro pro Tag für die ersten 14 Tage, danach 112 Euro pro Tag
Reisekostenpauschale 530 Euro 530 Euro

Bei Interesse an einem Aufenthalt in Armenien wenden Sie sich bitte an das Institut für Germanistik ().

University of Ghana

Die ghanaische University of Ghana ist Partneruni des Instituts für Geschichte.

Es gelten folgende Fördersätze:

Studierendenaustausch Studierende aus Ghana
Monatliche Förderung 850 Euro pro Monat
Reisekostenpauschale 820 Euro

Dozent*innenaustausch Dozent*innen nach Ghana Dozent*innen aus Ghana
Tagespauschale 180 Euro pro Tag für die ersten 14 Tage, danach 126 Euro pro Tag 160 Euro pro Tag für die ersten 14 Tage, danach 112 Euro pro Tag
Reisekostenpauschale 820 Euro 820 Euro

Bei Interesse an einem Aufenthalt in Ghana wenden Sie sich bitte an das Institut für Geschichte ().

Tel Aviv University und IDC Herzliya

Die Tel Aviv University ist Partneruni des Instituts für Kunstgeschichte und IDC Herzliya die Partneruni der Juristischen Fakultät.

Es gelten folgende Fördersätze:

Studierendenaustausch Studierende nach Israel Studierende aus Israel
Monatliche Förderung 700 Euro pro Monat 850 Euro pro Monat
Reisekostenpauschale 530 Euro 530 Euro

Dozent*innenaustausch Dozent*innen nach Israel Dozent*innen aus Israel
Tagespauschale 180 Euro pro Tag für die ersten 14 Tage, danach 126 Euro pro Tag 160 Euro pro Tag für die ersten 14 Tage, danach 112 Euro pro Tag
Reisekostenpauschale 530 Euro 530 Euro

Bei Interesse an einem Aufenthalt in Israel wenden Sie sich bitte entsprechend an das Institut für Kunstgeschichte () oder an die Juristische Fakultät ().

Université de Lomé

Die togolesische Université de Lomé ist Partneruni des Instituts für Geschichte.

Es gelten folgende Fördersätze:

Studierendenaustausch Studierende aus Togo
Monatliche Förderung 850 Euro pro Monat
Reisekostenpauschale 820 Euro

Dozent*innenaustausch Dozent*innen nach Togo Dozent*innen aus Togo
Tagespauschale 180 Euro pro Tag für die ersten 14 Tage, danach 126 Euro pro Tag 160 Euro pro Tag für die ersten 14 Tage, danach 112 Euro pro Tag
Reisekostenpauschale 820 Euro 820 Euro

Bei Interesse an einem Aufenthalt in Togo wenden Sie sich bitte an das Institut für Geschichte ().

Die russische St. Petersburg Staatsuniversität ist Partneruni des Instituts für Chemie.

Es gelten folgende Fördersätze:

Studierendenaustausch Studierende nach Russland Studierende aus Russland
Monatliche Förderung 700 Euro pro Monat 850 Euro pro Monat
Reisekostenpauschale 275 Euro 275 Euro

Dozent*innenaustausch Dozent*innen nach Russland Dozent*innen aus Russland
Tagespauschale 180 Euro pro Tag für die ersten 14 Tage, danach 126 Euro pro Tag 160 Euro pro Tag für die ersten 14 Tage, danach 112 Euro pro Tag
Reisekostenpauschale 275 Euro 275 Euro

Bei Interesse an einem Aufenthalt in Russland wenden Sie sich bitte an das Institut für Chemie ().

Verantwortlichkeit: