Sie enthält einen Leitfaden für barrierefreie Dokumente und erklärt, warum digitale Barrierefreiheit wichtig ist. „Digitale Barrierefreiheit bedeutet, dass alle Menschen – unabhängig von körperlichen oder kognitiven Einschränkungen – Informationen ohne Hürden nutzen können. Dazu zählen unter anderem Menschen mit Sehbehinderungen, motorischen Einschränkungen oder Lernschwierigkeiten“, heißt es auf der Seite.
Die Barrierefreiheit in Word und mit Adobe Acrobat 2020 wird ebenso angesprochen wie das Vorgehen, um PDFs nachträglich barrierefrei zu machen. Eine Kurz-Checkliste rundet die Informationen ab.
Die Hinweise sind nachvollziehbar und lassen sich im Alltag gut umsetzen. Einige Beispiele:
- Formatvorlagen verwenden
- Überschriften in Hierarchie setzen
- Bilder mit Alternativtext versehen
- Tabellen sinnvoll und sparsam einsetzen
- genügend Kontrast verwenden
Wer Fragen zur Umsetzung hat, kann sich an Lara Müller von der Stabsstelle Presse und Kommunikation wenden: Lara.Mueller.16(at)hhu.de. Auch die BBST, Beratungsstelle des Beauftragten für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung, die SBV, Schwerbehindertenvertretung der HHU und die Section Diversity des Heine-Centers for Sustainable Development. Informationen und Workshops für Lehrende bietet das SeLL, das Service-Center für gutes Lehren und Lernen.