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Bürgeruniversität stützt neue Projekte
Partizipative Forschung: Mehr gemeinsame Erkenntnisse

Erneut fördert die Bürgeruniversität partizipative Forschungsprojekte. Das heißt, Menschen aus Wissenschaft und Gesellschaft kommen dabei gemeinsam zu neuen Erkenntnissen. Forschende werden unterstützt, um mehr Bürgerinnen und Bürger einzubinden: Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) schreibt dafür das interne Programm „Bürgeruniversität in der Forschung“ aus. Pro Vorhaben können bis zu 70.000 Euro beantragt werden.

Eine Person steht in einer Gruppe und hält ein Schild hoch, auf dem "Mitbestimmen" steht. Zoom

Exzellente Forschung mit Bürgerinnen und Bürgern – diese wird wieder durch eine Ausschreibung der HHU unterstützt.

Ziel der Ausschreibung: Projekte, in denen wissenschaftliche Fragen in partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Bürgerschaft und/oder zivilgesellschaftlichen Organisationen bearbeitet werden. „Bürgeruniversität in der Forschung“ ist themenoffen und spricht alle Fachdisziplinen an. Mit der Förderlinie soll Forschung mit hoher gesellschaftlicher Relevanz gefördert werden, d.h. dass diese auf gesellschaftliche Herausforderungen bzw. Wirkungen abzielen. Das Programm wird von der Bürgeruniversität finanziert.

Zusammenarbeit kann vielfältig sein
Wie bunt die Themen sind, zeigen bisherige Projekte, die sich beispielsweise mit dem biochemischen Recycling von Seltenen Erden, politischem Konsum im Alltag, oder mit dem Etablieren eines Kinderrats in gesundheits- und versorgungsbezogener Forschung beschäftigen. „Unser Programm soll den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft stärken und dabei einen Mehrwert für beide Seiten schaffen“, sagt Dr. Heidrun Schnitzler, Leitung der Stabsstelle Bürgeruniversität.

Kontakt: Christine Stender, christine.stender(at)hhu.de, Tel. 0211 81-15053

Informationen zur Ausschreibung und Antragstellung

Autor/in: Redaktion
Kategorie/n: INTRANET News, Schlagzeilen