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Aktuelle Ausgabe
Unimagazin schaut genau hin

„Rummelplatz und Volksbildung“ titelt die neue Ausgabe des Magazins der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Mit beeindruckenden Bildern schaut die Publikation 100 Jahre zurück: 1926 war die Stadt Düsseldorf für mehrere Monate Ausrichterin der GeSoLei, einer Schau zu Gesundheit, sozialer Fürsorge und Leibesübungen, deren sperriger Titel 7,5 Millionen Menschen nicht davon abhielt, an den Rhein zu kommen. Von dem 400.000 Quadratmeter großen Gelände sind bis heute Spuren geblieben: Schienen und charakteristische Bauten rund um den Ehrenhof und die Tonhalle. Ein Forschungsprojekt zeigt, dass der damalige Themenmix heute noch relevant ist.

Ein schwarzweiß-Foto einer Stadtansicht als Magazindoppelseite liegt auf einer Tastatur. Zoom

Das soeben erschienene Magazin der HHU erklärt, wie eine Ausstellung bis heute nachwirkt, architektonisch und gesellschaftlich.

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„Ohne freie Wissenschaft gibt es keinen Fortschritt. Ohne freie Wissenschaft gibt es keine faktenbasierte Politik“, sagt HHU Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck, die nach ihrer vielbeachteten Neujahrsrede nun in einem Interview weiter darauf eingeht, wie wir alle unsere Demokratie schützen können.

Unsere Augen nehmen jede Sekunde Unmengen an Bildern auf. Die meisten davon gelangen nicht ins Bewusstsein. „Das ist auch gut so, denn sonst wären wir schnell überfordert. In der Regel ist es sehr hilfreich, dass wir etwas ausblenden können“, sagt Prof. Dr. Eckart Zimmermann, der in einer Arbeitsgruppe die Beziehung von menschlicher Wahrnehmung und Handlung erforscht. Neben dem grundlegenden Verständnis können die Ergebnisse auch dazu beitragen, Erkrankungen besser zu diagnostizieren und gegebenenfalls zu behandeln.

Führt das Deutschlandticket zu weniger Straßenverkehr? Dieser Frage widmet sich eine Studie aus dem DICE (Düsseldorf Institute for Competition Economics).

Dramatisch wird es dann wenige Seiten später auf einer Sonderisolierstation. „Vor zwei Tagen Symptombeginn, Fieber und Kopfschmerzen“, informiert Dr. Björn Jensen das gesamte Team. Und wendet sich freundlich an die Patientin: „Machen Sie sich keine Sorgen – wir kriegen das hin!“ Von den zunächst banalen Symptomen und der entspannten Art des Arztes sollte man sich jedoch nicht täuschen lassen: Die junge Frau ist soeben mit dem Verdacht auf eine Ebola-Erkrankung eingeliefert worden. Zumindest tun alle so in dieser Übung am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD).

Walnuss oder Schlaganfall? Um die verbesserte und schonendere Bildgebung und Therapie Bildgebung der Radiologie dreht sich ein weiterer Beitrag. Das Aufmacherfoto zeigt ein Gehirn nach einem Schlaganfall und zieht Vergleiche zu einer Walnuss.

Wer das Magazin in gedruckter Form erhalten möchte, kann es im SSC abholen oder schickt einfach eine E-Mail und die individuelle Anschrift an kommunikation(at)hhu.de

Die neue Ausgabe als PDF

Autor/in: Redaktion/KK
Kategorie/n: INTRANET News, Schlagzeilen
Verantwortlichkeit: Für den Inhalt ist der/die jeweilige Autor/in verantwortlich