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Beratungsstelle der Beauftragten für Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen (BBST)

 

Liebe Studierende,

die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Studierende mit psychischen oder körperlichen Beeinträchtigungen bei der erfolgreichen Durchführung ihres Studiums bestmöglich zu unterstützen. Das Rektorat, die Diversity Koordinierungsstelle und andere Abteilungen der HHU arbeiten mit uns daran, die Studien- und Prüfungsbedingungen sowie den Universitätsalltag für Studierende mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen im Sinne der Chancengleichheit zu verbessern. Gerne helfen wir Ihnen bei allen Fragen und Anliegen, die sich im Studium ergeben und informieren insbesondere über Nachteilsausgleiche und Barrierefreiheit.

Ihre Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung,

Daniela Langer

 

 


Liebe Studierende,
ich freue mich, dass ab sofort wieder telefonische Beratungen stattfinden können.

Sie können mich jeden
Mittwoch von 13:00 bis 15:00 Uhr
unter der Telefonnummer 0211 81 15688 erreichen.

Von Anfragen außerhalb der Beratungszeit bitte ich abzusehen.


 

Alle relevanten Informationen zum Nachteilsausgleich

Ein Nachteilsausgleich stellen eine Möglichkeit dar, Benachteiligungen zu kompensieren, die durch Beeinträchtigungen wie z.B. chronische Krankheiten oder Behinderungen entstehen. Das heißt, ein Nachteilsausgleich bringt keine zusätzlichen Vorteile, sondern unterstützt bei der Herstellung von Chancengleichheit beim Studium. Nachteilsausgleiche sehen individuell sehr unterschiedlich aus, da sie situations- und beeinträchtigungsbezogen erteilt werden.

Die Seite des Studentenwerks liefert Beispiele von Nachteilsausgleichen bei der Organisation und Durchführung des Studiums als auch bei Prüfungen und Leistungsnachweisen.

Als Teil des Handbuchs "Studium und Behinderung" (Kapitel VI: Nachteilsausgleiche im Studium und in Prüfungen) gibt das Studentenwerk auch hier einen Überblick, beantwortet Fragen und gibt Anregungen.

Gesundheitliche Beeinträchtigungen treten in vielerlei Gestalt auf. Manche sind sichtbar, viele bleiben jedoch unsichtbar, obwohl Betroffende mit den Auswirkungen tagtäglich konfrontiert sind. Dazu zählichen zum Beispiel chronische Darmerkrankungen wie Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Diabetes, Autismus, Teilleistungsstörungen wie Legasthenie und Dyskalkulie oder psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen. (Dies ist ledigleich eine Auswahl von Beispielen. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Wenden Sie sich bei individuellen Fragen und Unsicherheiten zum weiteren Vorgehen . Wir unterstützen Sie gern.) Wie sich die Beeinträchtigung äußert und auf welche Weise Betroffende im Studium benachteiligt sind, ist individuell sehr unterschiedlich.

Grundsätzlich gilt: Nachteilsausgleiche stehen allen Studierenden mit Beeinträchtigungen offen.

Allerdings sind auf dem Weg zum Nachteilsausgleich einige Details zu beachten. Es ist sinnvoll vor der Beantragung zu klären, inwieweit sich Nachteilsausgleiche positiv auf das Studium auswirken können und welche Unterlagen benötigt werden. Deshalb empfehlen wir . Die Beratung ist vertraulich.

Mehr Informationen vom Studentenwerk zu "Studieren mit Behinderung – gehöre ich dazu?".

Grundsätzlich ist das Verfahren wie folgt: Um einen Nachteilsausgleich (NTA) gewährt zu bekommen, muss ein Antrag gestellt werden und dieser vom Prüfungsamt bewilligt werden. Vor der Beantragung empfehlen wir Ihnen eine Beratung hier in der Beratungsstelle der Beauftragten für Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen.

Den Antrag auf Nachteilsausgleich erhalten Sie auf diesen Seiten.

 

 

Wo finde ich zusätzlich Hilfe innerhalb der HHU?

Die Psychotherapeutische Institutsambulanz (PIA) ist eine psychologisch-psychotherapeutische Einrichtung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Wir bieten Ihnen qualifizierte Hilfe bei psychosozialen Problemen und psychisch bedingten Erkrankungen an. Die psychotherapeutische Behandlung erfolgt nach aktuellen Erkenntnissen der Psychotherapieforschung und unterliegt ständiger wissenschaftlicher Kontrolle. (Angabe auf der Start-Website von pia-Düsseldorf)

  • U.a. bei den folgenden Indikationen können Sie zu PIA Kontakt aufnehmen und sich beraten lassen: Depressive Störungen, Angststörungen, Schlafstörungen, Paruresis, Alpträumen, Essstörungen, Zwangsstörungen, Posttraumatische Belastungsstörungen, Chronische Schmerzen und psychischen Problemen bei chronischen Erkrankungen, Somatoforme Störungen.

PIA (Psychotherapeutischen Institutsambulanz der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)

 

Bei akuten Notfällen wenden Sie sich an die

Rheinischen Kliniken Düsseldorf, Zentrale Notaufnahme
Tel.: (0211) - 922 - 28 01; oder an

den Ärztlichen Bereitschaftsdienst
Tel: 116 117 (HHU-intern)

Akute Notfälle: Dazu zählen neben schweren Verletzungen, Unfällen, etc. auch akute Psychosen, Personen mit stark selbstverletzendem, selbstgefährdendem Verhalten oder ausgeprägten Selbstmordgedanken. 

Informationen von der Homepage des Referats:

Das Referat für Barrierefreiheit ist eine unkomplizierte Anlaufstelle für die Anliegen von Studierenden mit Handicap. Wenn Du eine Behinderung, eine chronische und/oder eine psychische Erkrankung hast, sind wir gerne für Dich da. Aber auch ohne Handicap bist Du immer bei uns willkommen.

Gemeinsam beheben wir nach Möglichkeit bestehende Barrieren im Studium. Als studentische Interessenvertretung setzen wir uns für eine einfache Kommunikation mit den Mitarbeitern/-innen der Fakultäten, Verwaltung etc. ein, um schnelle und flexible Lösungen für Dich zu finden.

Darüber hinaus kannst Du Dich über Themen wie barrierefreies Wohnen, Freizeitaktivitäten, Sportmöglichkeiten, Auslandsaufenthalte und alles, was Deinen Alltag leichter macht, beraten lassen. Bei spezifischen Fragen vermittelt Dich das Team zudem an die richtigen Ansprechpartner/-innen.

Referat für Barrierefreiheit

Das Studierendenwerk Düsseldorf bietet Beratungen zu folgenden Themen:

  • Studienplanung und Einschätzung des persönlichen Hilfebedarfs
  • Finanzierung des behinderungs- und/ oder erkrankungsbedingten Mehrbedarfs
  • Beantragung von Stipendien
  • Information über Möglichkeiten eines Nachteilsausgleichs und Vermittlung an die zuständigen Hochschulverantwortlichen
  • Initiierung von Kontakten (Behindertenbeauftragte, Studienberatung, Dozentinnen und Dozenten)
    (Informationen von der Homepage des Studierendenwerks übernommen)

Studierendenwerk Düsseldorf

Neben Fragen zum Thema Studienwahl und Workshops zu Themen wie Prüfungsangst, Prokrastination oder Zeitmanagement bietet das SSC individuelle persönliche Beratungungen durch. Angeboten werden auf Nachfrage, eine allgemeine Studienberatung und eine psychologische Beratung.

Link zum virtuellen Beratungscenter (eingerichtet während der Covid-19 Pandemie)

Link zum SCC

Verantwortlichkeit: