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Familie


Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf liegen Dr. Anja Vervoorts und ihrem Team besonders am Herzen. Dafür setzen sie sich tatkräftig mit verschiedenen Projekten, Aktivitäten und Initiativen ein.
Unterstützt werden sie dabei vom FamilienBeratungsBüro, das bei allen familienbezogenen Fragen vermittelt und in Ausnahme- und Notfallsituationen auch begleitet.

Das FamilienBeratungsBüro der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist eine Beratungs- und Vermittlungsstelle für Studierende und Mitarbeiter*innen der Universität und der Universitätskliniken, die Familie und Beruf oder Studium miteinander vereinbaren möchten.

FamilienBeratungsBüro

Die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte vergibt einmalige finanzielle Zuschüsse aus dem Nothilfefonds an Studentinnen und Promovendinnen, die am Ende ihres Studiums oder ihrer Promotion unverschuldet in Not geraten sind.
Studenten und Promovenden kommen für die Nothilfe nur in Frage, wenn sie die Sorge für ein minderjähriges Kind tragen.
Antragstellende Personen müssen aufgrund der eingeschränkten Mittel des Nothilfefonds bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Nothilfefonds für Studierende und Promovierende

Durch die Übernahme der Kinderbetreuungskosten unterstützt die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte Wissenschaftler*innen mit Familienaufgaben bei der Fertigstellung einer wissenschaftlichen Arbeit (wie z.B. Bachelor- oder Masterarbeit, Dissertation, Habilitation, eine Publikation oder ein Drittmittelantrag).

Silencium - Die wissenschaftliche Arbeit abschließen

Um Wissenschaftlerinnen eine Beteiligung an der universitären Selbstverwaltung zu ermöglichen, bietet die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte einen individuellen Kinderbetreuungszuschuss für eine Betreuung innerhalb der Randzeiten an. Gleichzeitig unterstützt die Maßnahme die von §11c HG NRW geforderte paritätische Besetzung der Universitätsgremien. Zielgruppen: Studentinnen, Doktorandinnen, weibliche Postdocs und Juniorprofessorinnen.

Kinderbetreuungskosten für Gremienmitglieder

Die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte und der Prorektor für Forschung und Transfer schreiben gemeinsam das COMEBACK-Wiedereinstiegsprogramm für promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, die ihr Forschungsvorhaben aufgrund einer Familienphase unterbrochen haben und den Wiedereinstieg in die wissenschaftliche Karriere mit dem Ziel der Professur anstreben.

COMEBACK-Wiedereinstiegsprogramm

Das Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (Wissenschaftszeitvertragsgesetz – WissZeitVG) sieht vor, dass Wissenschaftler*innen maximal 6 Jahre pro Qualifizierungsphase befristet beschäftigt werden können. Aber wie sieht es aus, wenn aufgrund der Erziehung eines Kindes oder der Pflege von Angehörigen die Arbeit unterbrochen werden muss? Können Mutterschutz- und Elternzeiten „nachgearbeitet“ werden? Und wie wirkt sich dies auf die oben genannte Höchstbefristungsdauer aus? All diese Fragen beantwortet die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte in ihrer Informationsschrift zum „Nachdienen nach WissZeitVG“.

Wissenschaftszeitvertragsgesetz - WissZeitVG

Seit 2014 gehört die HHU zu den Erstunterzeichnerinnen der Charta „Familie in der Hochschule“ und ist seit 2019 auch eines der ersten Mitglieder der nunmehr zum Verein konstituierten „Familie in der Hochschule e. V.“

Familienfreundliche Hochschule – Netzwerke und Zertifikate

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